Ausgangslage: Treppenhäuser als Dauerbaustelle im Ulmer Alltag
In Ulmer Mehrfamilienhäusern treffen Sand von der Donau, Streusalz aus dem Winter und täglicher Laufverkehr auf empfindliche Beläge. Besonders in Häusern mit vielen Parteien reicht eine wöchentliche Sichtreinigung nicht aus: Handläufe, Lichtschalter und Türklinken sind Kontaktflächen, an denen sich Schmutz schneller sammelt als auf dem Boden. Martin setzt deshalb auf einen festen Reinigungsplan statt auf spontane Einsätze. Der Unterschied zeigt sich nicht in der Menge des Wassers, sondern in der Reihenfolge der Arbeitsschritte.
Der Ablauf: Von der Kontrolle bis zur Übergabe
Martin beginnt jede Treppenhausreinigung mit einer kurzen Begehung. Dabei prüft er drei Dinge: lose Verschmutzungen auf den Stufen, Flecken auf den Podesten und den Zustand der Handläufe. Erst danach wird gereinigt, weil nasser Sand sonst als Schleifmittel wirkt. Der konkrete Ablauf sieht so aus:
- Trockenreinigung: Kehren und Absaugen von Sand, Staub und Haaren auf Stufen und Podesten.
- Nassreinigung: Wischen der Böden mit passender Dosierung; bei Naturstein ohne säurehaltige Mittel.
- Kontaktflächen: Handläufe, Lichtschalter und Türklinken werden separat behandelt.
- Kontrolle: Sichtprüfung unter Wechsellicht, damit Schlieren auf Glas und Metall auffallen.
Dieser Ablauf verhindert, dass Schmutz von oben nach unten verteilt wird. Besonders bei Häusern mit Aufzug ist die Reihenfolge wichtig: Zuerst werden die oberen Etagen gereinigt, dann die unteren, damit keine Schuhe den frisch gewischten Boden wieder beschmutzen.
Material und Methode: Warum Mikrofaser und Dosierung entscheiden
Martin verwendet für Treppenhäuser in Ulm überwiegend Mikrofasertücher und farbcodierte Reinigungstextilien. Die Codierung trennt Sanitär-, Küchen- und Bodenbereiche, sodass Keime nicht von einer Fläche auf die andere wandern. Bei der Dosierung gilt: weniger ist mehr. Zu viel Reinigungsmittel hinterlässt einen Film, der Staub anzieht und Böden schnell wieder stumpf wirken lässt. Ein neutraler Reiniger mit korrekter Verdünnung reicht für die meisten Bodenbeläge aus; bei empfindlichem Holz oder Linoleum wird trockener gearbeitet. Diese Methode ist unspektakulär, aber sie erklärt, warum ein sauberes Treppenhaus nach einer Woche noch sauber aussieht.
Ergebnis: Woran Auftraggeber gute Arbeit erkennen
Ein gutes Ergebnis zeigt sich nicht nur am glänzenden Boden. Auftraggeber sollten auf gleichmäßige Kanten an den Stufen, trockene Handläufe und saubere Ecken achten. Auch der Geruch ist ein Indikator: Ein frischer, neutraler Duft ist besser als eine überdeckende Parfümnote. Wer die Leistungen von martin in Ulm prüfen möchte, findet dort den direkten Kontakt und Hinweise zum Ablauf. Für Hausverwaltungen zählt am Ende die Dokumentation: Welche Etage wurde wann gereinigt, und gab es Rückmeldungen? Martin hält diese Punkte schriftlich fest, damit die Qualität nicht vom Zufall abhängt.